Neue VisiWin-Version 2020-2

Wir setzen mit unserer HMI-Software konsequent auf offene Lösungen sowie die Verwendung von Standards und bieten durch die vollkommen offene Architektur unbegrenzte HMI-Möglichkeiten. Auf unzählige parametrierbare Systemfunktionen müssen Maschinenbauer dennoch nicht verzichten. Unsere HMI-Software wird stetig weiterentwickelt und perfektioniert – VisiWin wächst auch im Dialog mit unseren Kunden: Anforderungen und gute Ideen aus der Praxis werden gerne aufgenommen und in VisiWin implementiert. 

Im Downloadbereich unserer Webseite steht die neue VisiWin 7 Version 2020-2 bereit. Diese Installationsversion enthält die folgenden Komponenten:
- Entwicklungsumgebung (inkl. Visual Studio Integration) (Neu)
- Laufzeitsystem 7.2 SP13 (Neu)
- Laufzeitsystem 7.1 SP1
- Laufzeitsystem 7.0 SP6

Neben den Service Packs enthält die Installation unter anderem folgende Verbesserungen und Erweiterungen:

Mit Version 2020-2 führen wir unser Konzept für offene und modulare Visualisierungsanwendungen weiter fort. Die neue Version stellt das bekannte Plugin-Konzept zur effizienten Erstellung von modularen HMI-Anwendungen nun auch in Visual Studio zur Verfügung. Damit werden die zwei wichtigen Merkmale „Offenheit" und „Modularisierung" von VisiWin nun optimal kombiniert. Diese Kombination ist besonders attraktiv für individuelle Lösungen im Serienmaschinenbau. 

Weitere Neuerungen der Version 2020-2 liegen im Bereich webbasierter Visualisierungen. Im VisiWin 7 Web UI Client stehen nun z. B. neue Funktionen zur Benutzeradministration und zur einfachen Bindung von UI-Elementen an beliebige Datenquellen bereit. Der in das Entwicklungssystem integrierte HTML5-Designer wurde um diverse Usability-Funktionen wie z. B. Andocken von UI-Elementen, Ausrichtungslinien und Funktionen zum gleichzeitigen Ausrichten mehrerer UI-Elemente erweitert.  

Für verteilte Client-Server-Lösungen, beispielsweise im Anlagenbau, ermöglicht VisiWin7 nun eine effiziente Übertragung der Visualisierungsprojekte auf verschiedene Zielgeräte. Der neue, in das Entwicklungssystem integrierte Zielgerätemanager kann dazu die Verbindung mit unterschiedlichen Zielgeräten gleichzeitig aufbauen, die einzelnen Projekte gezielt auf verschieden Geräte im Netzwerk übertragen und deren Ausführung dort steuern. 

Auch der bereits mit Version 2020-1 eingeführte OPC UA Server wurde weiter optimiert. Über eine verbesserte Zertifikatsverwaltung ist es nun noch einfacher möglich, sichere Verbindungen zu konfigurieren. 

Weiterführende Informationen zur aktuellen Installationsversion (z. B. Systemvoraussetzungen und Änderungshistorie) befinden sich im Unterverzeichnis „Documents“ der Installations-CD (bzw. der heruntergeladenen Datei).
 


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