Entwicklung VisiWinNET Allgemein
- Darstellungsprobleme bei Monitoreinstellung über 96 DPI behoben.
- Variabelenauswahldialog: Filtereinstellungen funktionierten nicht.
- Änderungen einer Projektdefinition im Tabelleneditor, über
eine Combobox, wurde nicht immer übernommen.
- Wenn ein Smart Projekt mit dem Profesional geöffnet wurde, konnten
keine Templates hinzugefügt werden.
- Das Auswählen von Multiplexitems hat nicht einwandfrei funktioniert.
- VisiWin-Treibereinstellungen: Motorrolaformatanpassung kann jetzt
editiert werden. Einstellungsmöglichkeiten für Zykluszeiten
verbessert.
- Beim Erzeugen eines neuen Projektes wurden im Quelltext alle Umlaute
(äöü) durch seltsame Zeichen ersetzt.
- Beim "Speichern unter" durfte die VWN-Datei nicht in der
Visual Studio Projektmappe enthalten sein. Dabei kam es zu dem Fehler
"Schlüssel nicht eindeutig".
- Die Liste der registrierten Projekte zeigte keine Gruppenprojekte
an.
- Allgemeinen Fehler im Validierungssystem bei den Parametern behoben.
Wenn Sprachen angelegt wurden, an diesen aber nichts verändert
wurde, ist kein ldb-File angelegt worden.
- Benutzerverwaltung: Problem bei der Checksummenberechnung bei leeren
Passwörtern behoben.
- Beim Öffnen eines Formulars wurden teilweise die Toolboxitems
erst nach erneutem Öffnen angezeigt.
- Im Aboutdialog wird jetzt auch die ServicePack-Version angezeigt.
- AutoInkrementierung der Ordernummer implementiert Ordernummer als
erst erste Spalte (gefroren) gesetzt.
- Neuer Editor: RecipeClassEditor zum auswählen einer RezeptKlasse.
- Die Item-Adapter Konfigurationen wurden nicht korrekt übernommen.
- Smart: Beim Laden der Konfiguration wird nun erst nach einer benutzerdefinierten
Konfiguration im Ordner Dokumente und Einstellungen (Alle Benutzer)
gesucht. Falls die nicht gefunden wird, wird die Konfiguration aus dem
Installationspfad geladen.
- Beim Ändern der Entwicklungssprache wurde diese, auch nach einem
erneuten Öffnen des Formulars, nicht übernommen.
- Die DefaultLanguage konnte gelöscht werden.
- Es wurde ein falscher LCID Eintrag für die Sprachen / Texte
der Controls im Designmode verwendet.
- Beim Ändern der Entwicklersprache konnte man durch einen Aktualisierungsfehler
der PropertyDialoge es hinbekommen die Entwicklersprache zu löschen.
- Bei der Auswahl des Fileformats stand beim SQL-Server nicht, dass
eine extra Lizenz erforderlich ist.
- Smart: Auswertung von Kommandozeilenparameter implementiert. Man kann
der IDE nun ein Projektnamen als Kommandozeilenparameter übergeben.
Das übergebene Projekt wird dann direkt geöffnet.
- Smart: Absturz beim Laden von fehlerhaften Layoutkonfigurationsdateien
behoben.
- Smart: Nichtregistrierte Projekte z.B. auf dem Laufzeitsystem konnten
nicht gestartet werden.
Steuerelemente VisiWinNET Allgemein
- Die Text wurde nicht korrekt umgebrochen und entsprechend dem Alignment
ausgegeben.
- VarIn: Fehler bei der Berechnung der MininmalHöhe.
- Increment/Decrement FocusedControl Value implementiert
- KeyService funktionierte nicht.
- Controls übernahmen die Ambient-Eigenschaften vom Parent nicht
richtig.
- AlarmListe: UseHeaderAlignment funktionierte nicht.
- Die Methode AddFormsFromAssembly() führte zu einer Exception,
wenn ein Assembly geladen wurde welches Formular mit demselben Namen
beinhaltet die schon in der ProjectForms-Collection existent waren.
- VarIn: Die Eingabe von LimitMin und LimitMax war bei aktiver Einheitenumschaltung
teilweise nicht möglich.
- Beim Speichern vom FontLabel eines Controls (z.B. VarIn.Label.Font)
wurde der Font manchmal nicht richtig serialisiert (MS-Bug).
- Button: Schnelles Bedienen der Button führte zum Verlust von
ClickEvents.
- SmartForms: Unterstützung für abgeleitete Formulare implementiert.
Laufzeit VisiWinNET Compact
- Die Zuweisung einer "null" in die Text-Eigenschaft von VisiWinNET.LanguageSwitching.LocalizedText
hat im Sprachumschaltungssystem zu NullReferenceExceptions geführt.
Dadurch wurde die Sprachumschaltung unvollständig ausgeführt.
Der Fehler wurde im Logfile protokolliert.
- Doppelt definierte Texte in der Sprachumschaltung wurden nicht erkannt.
Eigentlich sollte das durch das Entwicklungssystem abgefangen sein,
es konnte aber vorkommen, wenn eine Gruppe den gleichen Namen wie ein
Text hat. Es wird jetzt eine Meldung in das Logfile protokolliert.
- In VWSet wird beim Schreiben des Wertes für die PropertyBindings
nicht mehr der Wert ValueProperty sondern Process angegeben. Wertänderungen
wurden sonst für interne Variablen nicht mehr ausgewertet.
- Items, bei denen nichts im sprachumschaltbaren Text steht, geben jetzt
immer ihren eigenen Namen als Text zurück.
Das ist hilfreich, wenn man die Variabelenbezeichnung z.B. in einem
VarOut einfach nur mit anzeigen möchte, ohne Text einzugeben.
- Fehler beim Einlesen der Projektdatei im Bereich Benutzerverwaltung
behoben. Es wurde protokolliert, dass der Reader in einem nicht gültigen
Zustand zurückgeliefert wurde.
- Events für Rezeptklassenobjekte werden nicht mehr von allen Objekten
geschossen, die an die gleiche Rezeptklasse gebunden sind.
- Ein Zugriff auf den nicht initialisierten Rezeptpuffer wurde nicht
als Fehler protokolliert.
- Bei Get oder Load Befehlen für eine Rezeptklasse, die per Triggervariable
ausgelöst wurden, ist die Anzeige der Rezeptwerte nicht aufgefrischt
worden.
- Systemvariablen für interne Fehler eingeführt.
Es gibt eine Variable für jedes System und eine für die Sammelstöranzeige.
An die Variablen können beliebige Anzeigen und Alarme gehängt
werden.
- Eingabe von Werten mit Datentyp VT_BOOL haben im VarIn nicht funktioniert.
Die Eigenschaft EditableValue in der Klasse Item hat die Wandlung nicht
korrekt durchgeführt.
- AlarmLine.Header: Font wurde nicht serialisiert und das Property ließ
sich nicht aufklappen.
- Textausgabe in Compact verhielt sich nach Korrektur der TextAlignment-Ausgabe
für einzeilige Texte nicht richtig und brach den Text zu früh
um.
Laufzeit VisiWinNET Standard
- Anbindung von SetAlarm über Interop war falsch, Folge waren ominöse
Abstürze nach SetAlarm Aufruf.
- Beim Ausfall eines Clients wurde dessen Lizenz nicht zurückgegeben.
Das System fuhr nicht ordentlich herunter, wenn nicht alle Systemkomponenten
(Alarm, Trend, ...) aktiviert waren.
- Im Unterrezeptemodus "Unterrezepte nicht hier speichern"
wurden beim Laden die Unterrezepte fälschlicherweise im Pfad des
Oberrezeptes gesucht. Dies ist nur dann so, wenn explizit ein anderer
Pfad angegeben wird. Wenn Unterrezepte mit gleicher Endung im Pfad des
Oberrezeptes liegen, klappte die Dateiauflistung nicht.
- Das Abspeichern von Wertänderungen im Logbuch wird jetzt asynchron
gemacht, damit sich dieses und das Bilden eines neuen Log-Dateinamens
mit einformatierten Variablen nicht mehr gegenseitig blockieren (Stillstand
des Systems).
- Die Fehlerbehebung in "6,100,100,8" verursachte einen Trendfehler,
wenn die Cachegrösse > 0 eingestellt war, behoben.
- Die Qualität eines Trend wurde wieder auf "GOOD" umgestellt,
wenn sie sich von einem "BAD"-Zustand (z.B. OPC_QUALITY_NOTCONNECTED"
auf einen anderen "BAD"-Zustand (z.B. OPC-QUALITY_BAD) änderte.
- Applikation blieb hängen, wenn Dateiwechselereignis nur auf
"bei Datensatzanzahl erreicht" stand, der Dateiname automatisch
vergeben wurde und die Datei voll war.
- Projekte, deren Pfad incl. Projektname länger als 137 Zeichen
waren, konnten nicht gestartet werden. Jetzt die volle Pfadlänge,
274 Zeichen.
- Unterstützung für USV-System eingebaut. System fährt
bei Message "WM_ENDSESSION" (Herunterfahren von Windows) oder
einer registrierten Windows-Message ("VISI_POWER_FAILED")
in einen sicheren Zustand. Unterstützung für LDC-USV's eingebaut.
- EnterProject, RunProject, StopProject, LeaveProject wurden gegeneinander
verriegelt, damit es bei auf die ms gleichzeitig startenden Clients
nicht zu Problemen kommen kann.
- Bool'sche Werte konnten im VarIn nicht richtig eingegeben werden.
- Wenn dynamisch der Alarmfilter geändert wurde und die Alarmliste
gerade die Alarme durchscrollt, wurde die Änderung nicht berücksichtigt.
- "HistoricalLoggingEntry", "LoggingCategory" und
"LoggingEvent" - Objekte meldeten sich nicht von der Sprachumschaltung
ab, wenn sie nicht mehr gebraucht wurden, daher dauerte die Sprachumschaltung
während der Laufzeit immer ein wenig länger.
- Die Möglichkeit, Felder mit VWSet und VWGet lesen bzw. schreiben
zu können, war ab Version 6.1 verschwunden. Schlecht für den
XY-Graf.
- Der Rückkanal für IPC-Remoting (Applikation und Server auf
einem Rechner) funktionierte nicht bei englischen Spracheinstellungen.
- Wenn ein Client keine Verbindung zum Server aufbauen kann, werden
jetzt dateiliierte Fehlermeldung in der Ereignisanzeige ausgegeben.
Beim Bestimmen, ob der Server auf einem anderen Rechner ist, werden
nun auch TCP/IP Adressen berücksichtigt.
- "SendRecipeDone"-Event kam nicht.
- Nach Aufruf von "RecipeClass.SetValues" wurden die Controls
nicht automatisch mit den neuen Werten versehen.
- Neue Change-Events mit erweiterten Angaben.
- Manchmal kamen doppelte ChangeEvents mit gleichen Inhalten (z.B. nach
VWSet). Die Textermittlung meldet keinen Fehler mehr, wenn Indextexte
mit einem einzelnen '@' ermittelt werden sollen (was eigentlich mit
'\@' angegeben werden muss).
- Beim Laden der Server-Konfiguration wurde in den falschen Registrierungsschlüssel
geschaut.
|
|
|
|