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VisiWin32 | ||
| User/Bedienerverwaltung |
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VisiWin32-Steuerelemente, die Eingaben zulassen, können durch die Vergabe einer Autorisierungsebene gegen unbefugte Bedienung geschützt werden. In der VisiWin-Benutzerverwaltung können entsprechende Rechte vergeben werden. Logt sich ein Benutzer dann mit seinem Namen und Passwort ein, stellen alle Steuerelemente mit eingestelltem Autorisierungs-Level automatisch ihren Status um. Zu jedem Benutzer können verschiedene Parameter hinterlegt werden: Name, Passwort, Autorisierungsebene [dazu gibt es auch einen sprachumschaltbaren Text, wie z.B. Meister, Lehrling, Betriebsleiter...], Beschreibung, Zeit bis zum automatischen Ausloggen wenn das System nicht bedient wird u.s.w.. Diese Parameter werden verschlüsselt auf der Festplatte gespeichert.
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Visualisieren bedeutet nicht nur die Darstellung von Prozessen, sondern beinhaltet auch aktives Eingreifen, Steuern, Verändern oder Korrigieren. Um den jeweiligen Bedienern nur bestimmte Bereiche zuweisen zu können, gibt es eine komfortable Zugriffsschutz-Verwaltung. Eingaben und Bedienerbehandlungen in der Visualisierung werden z.B. mit einem Passwortschutz versehen. Für den Servicefall und für den Systemadministrator beim Kunden gibt es zwei "Superuser" mit verschiedenen Berechtigungen, die im System immer vorhanden sind. Der Service-Superuser kann für das Servicepersonal eingerichtet werden. Er hat die höchsten Autorisierungsebene im System und gelangt damit in jede Seite und kann jede Eingabe vornehmen. Der zweite "Superuser" kann bei Erstellung der Applikation vergeben werden. Sein Autorisierungs-Level kann frei vergeben werden. Er sollte aber über dem der anderen Benutzer liegen, weil er z.B. nach einem Festplatten-Crash alle Benutzer wieder einrichten muss. Ein Reihe von Dialogboxen zur Verwaltung der Benutzer, Einloggen ins System, Änderung des Passwortes u.s.w. können an beliebiger Stelle in der Applikation aufgerufen werden. |
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