Interbus -S
Profibus -DP
CAN-Open
Device-Net
Zum PC
Gateway
|
Interbus -S
CPU 188-EM32
Speicher
2 Kb Dual-Port-Memory
128 kB RAM
512 kB Flash
Rs422, isoliert max 850 V
500 kBaud
max 512 Byte Eingangsdaten
max 512 Byte Ausgangsdaten
Statussignale: Ready , Run, Error, Status
|
| |
Profibus -DP
CPU 188-EM32
16-Bit mit Timer-Interrupt und DMA -Controller
Speicher
8Kb Dual-Port-Memory
128 kB RAM
512 kB Flash
RS 485, isoliert max 630 V
12 MBaud
max 512 Byte Eingangsdaten
max 512 Byte Ausgangsdaten
Statussignale :Ready , Run, Error, Status
|
| |
CAN-Open
CPU 188-EM32
16-Bit mit Timer-Interrupt und DMA -Controller
Speicher
8 Kb Dual-Port-Memory
128 kB RAM
512 kB Flash
Iso hight speed, isoliert
1 MBaud
max 512 Byte Eingangsdaten
max 512 Byte Ausgangsdaten
Statussignale:Ready , Run, Error, Status
|
| |
Zum PC

Um eine Datenaustausch der PCMatic mit dem HOST-PC zu realisieren wird
ein OPC-Server eingesetzt. OPC (OLE for Processcontrol) ist ein komplettes,
von der OPC-Foundation in Verbindung mit Microsoft entworfenes Kommunikationsprotokoll.
Es erlaubt anderen Windows Applikationen Daten und Informationen aus der
PCMatic zu erhalten. OPC stellt eine Client-Server-Beziehung zwischen
der PCMatic und einer laufenden Windowsapplikationen her. Der OPC-Server
stellt dabei die Daten bereit und nimmt Anfragen von dem OPC-Client an.
OPC basiert auf COM (Component Object Model). Deswegen ist im Gegensatz
zu bisherigen Treibern ein OPC-Server keine passive Unterprogrammbibliothek,
sondern ein ausführbares Programm. Dadurch hat man den Vorteil, dass
ein OPC-Server einen Client benachrichtigen kann, wenn sich ein Wert geändert
hat . Auch kann ein OPC-Server, aufgrund der Verteilbarkeit von COM, auf
einem anderen Rechner laufen (DCOM = Distributed Component Object Model).
Ebenfalls ist es möglich das mehr als nur ein Client gleichzeitig
auf die Datenquelle zugreift. Um Daten von einer anderen Applikation zu
erhalten, öffnet das Client-Programm einen Kanal zum OPC-Server.
Dabei werden drei Dinge festgelegt:
Der Applicationname des Servers (Name der EXE-Datei). Existiert ein entsprechender
OPC-Server, dann erhält der Client eine positive Rückantwort.
Der Topicname, ist ein abstrakter Name der bei der Parametrierung des
OPC-Servers eingerichtet wird. Dabei fasst das Topic die Parameter zusammen,
die bei der Kommunikation verwendet werden sollen (z.B. Adresse der SPS
/ Teilnehmeradresse) der Item Name. Nach dem Kommunikationsaufbau wird
dem OPC-Server wiederum mitgeteilt, welche Datenpunkte (Items) der Client
benötigt. Hat der OPC-Server neue Daten von der SPS geholt, so sendet
er an alle Clients, die an dem jeweiligen Datenpunkt interessiert sind,
eine Nachricht, in der ein Handle übergeben wird. Der Handle ermöglicht
dem Client die Daten aus dem Speicher zu lesen. Der Datentransfer vom
Client zum OPC-Server läuft in gleicher Weise. Um die Geschwindigkeit
der Datenübertragung zu erhöhen, können die Daten in Blöcken
zusammengefaßt werden. Durch diese Blockbildung wird das benötigte
Resourcenvolumen deutlich reduziert. Aufgrund des festgelegten Standards
der OPC-Schnittstelle, stehen dem PCmatic Anwender alle Wege der Ankopplung
offen, denn die Schnittstelle zwischen OPC-Server und Client ist immer
gleich.
|